Eine spirituelle Lebensreise.
Mit ihren Eltern und Geschwistern gehörte Hélène Guisan-Démétriadès zu jenen Griechen, die in den Umwalzungen nach dem Ersten Weltkrieg aus Konstantinopel vertrieben wurden. In ihrem orthodoxen Glauben noch heute fest verankert, hat sie auch in ihrem Aufnaheland, der Schweiz, Wurzel gefasst.
Bei ihrer Ankunft in der Schweiz war Hélène Démétriadès sechsjährig.